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Dalai Lama - Lebensregeln.

Dalai Lama, Lebensregeln, Dalai Lamas, Buddhismus

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Dalai Lama

Dalai Lama - Lebensregeln

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Beachte, dass grosse Liebe und grosser Erfolg immer mit grossem Risiko verbunden sind.

Wenn du verlierst, verliere nie die Lektion.

Habe stets Respekt vor dir selbst, Respekt vor anderen und übernimm die Verantwortung für deine Taten.

Bedenke: Nicht zu bekommen was man will, ist manchmal ein grosser Glücksfall.

Lerne die Regeln, damit du sie richtig brechen kannst.

Lasse niemals einen kleinen Disput eine grosse Freundschaft zerstören.

Wenn du feststellst, dass du einen Fehler gemacht hast, ergreife sofort Massnahmen, um ihn wieder gut zu machen.

Verbringe jeden Tag einige Zeit allein.

Öffne der Veränderung deine Arme, aber verliere dabei deine Werte nicht aus den Augen.

Bedenke, dass Schweigen manchmal die beste Antwort ist.

Lebe ein gutes, ehrbares Leben. Wenn du älter bist und zurückdenkst, wirst du es noch einmal geniessen können.

Eine liebevolle Atmosphäre in deinem Heim ist das Fundament für dein Leben.

In Auseinandersetzungen mit deinen Lieben sprich nur über die aktuelle Situation. Lasse die Vergangenheit ruhen.

Teile dein Wissen mit anderen. Dies ist eine gute Möglichkeit Unsterblichkeit zu erlangen.

Gehe sorgsam mit der Erde um.

Begib dich einmal im Jahr an einen Ort, an dem du noch nie gewesen bist.

Bedenke, dass die beste Beziehung die ist, in der jeder Partner den anderen mehr liebt als braucht.

Messe deinen Erfolg daran, was du für ihn aufgeben musstest.

Widme dich der Liebe und dem Kochen mit ganzem Herzen.

Schenken Sie die Lebensregeln des Dalai Lama weiter an Freunde und Bekannte, denn sie sind verfasst worden,
um sie möglichst vielen Menschen zugänglich zu machen.


Dalai Lama          Dalai Lama

 

Dalai Lamas

Dalai Lamas sind im tibetischen Buddhismus Menschen (vgl. Nirmanakaya), die sich aus Mitgefühl entschlossen haben, durch Reinkarnation wieder in das Leben oder 'in die gewöhnliche menschliche Existenz' einzutreten, um anderen Wesen zu dienen, obwohl sie als erleuchtete Wesen (Bodhisattva) den Kreislauf der Wiedergeburt hätten verlassen können. Die Dalai Lamas gelten als Emanation Avalokiteshvaras (tib. Chen rezig) des Bodhisattva des Mitgefühls.

Ein Dalai Lama ist gemäß der Tradition in Tibet ein sogenannter Tulku. Es wird angenommen, dass der vorherige verstorbene Dalai Lama erneut eine Wiedergeburt als Mensch annimmt und dieser dann aufgefunden werden kann. Dies geschieht durch eine hochrangige, von der Ordensführung autorisierten Findungskommission. Beispielsweise wurde der vierzehnte Dalai Lama von mehreren Mönchen gefunden, die Familien mit Kleinkindern im Land aufsuchten, bei deren Geburt sich besondere Zeichen gezeigt haben sollen (als besondere Zeichen gelten etwa ungewöhnliche Träume der Eltern, ungewöhnliche Fähigkeiten des Kindes oder Regenbögen). Die Mönche stellten den Kleinkindern mehrere Aufgaben, um herauszufinden, welches von ihnen der wiedergeborene Dalai Lama sei. Eine dieser Aufgaben war die Wiedererkennung von persönlichen Ritualgegenständen des Verstorbenen (vgl. Reinkarnationsforschung).

Nachdem die Entscheidung für einen der Kandidaten gefallen ist, wird das Kind offiziell zur Reinkarnation des vorherigen Dalai Lama erklärt und erhält eine klösterliche Ausbildung in tibetischem Buddhismus sowie in tibetischer Kultur, unter anderem Sprache, Schrift, Kalligrafie und Allgemeinwissen. Bei dieser spielt der Panchen Lama eine Rolle, der zum Dalai Lama in einem Lehrer-Schüler-Verhältnis der Gelug-Schule steht.

Tenzin Gyatso wurde im Alter von viereinhalb Jahren in einer öffentlichen Zeremonie als 14. Dalai Lama inthronisiert. Politisch ist der jetzige Dalai Lama Oberhaupt der demokratischen, tibetischen Exilregierung, die von der Volksrepublik China jedoch nicht anerkannt wird.

Demgegenüber hat die Person des vierzehnten Dalai Lama im Westen neben seiner moralischen Autorität auch den inoffiziellen Status eines Friedensbotschafters, was aus seinen Bemühungen herrührt, mit friedlichen Mitteln auf die Lage in seinem Heimatland Tibet aufmerksam zu machen und seine Politik der Gewaltlosigkeit zu propagieren. Seine Bemühungen um Frieden und Gewaltverzicht wurden unter anderem mit der Verleihung des Friedensnobelpreises im Jahr 1989 gewürdigt.

Der einzige intelligente und sinnvolle Weg Konflikte zu lösen, besteht darin, dies durch Dialoge im Geiste des Verständnisses, der Versöhnung und der Gewaltfreiheit zu tun. Lhamo Dhondrub - genannt Jampel Ngawang Lobsang Jeshe Tenzin Gyatso, der 14. Dalai Lama, zu dt. Ozean der Weisheit - Wiedergeburt des Buddha des Erbarmens

teilweise aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie


Wenn wir inneren Frieden haben

 

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